Fünf einfache Schritte gegen die Angst vor dem Wandel

Fünf einfache Schritte gegen die Angst vor dem Wandel

Viele sind todunglücklich in ihrem Job, gelangweilt von der Beziehung, und die Wohnung ist eigentlich auch zu klein. Etwas in der Art erzählen wir andauernd anderen und uns selbst, als ob es um einen Wettbewerb der Unzufriedenheit ginge. Wer heutzutage nicht irgendwie unzufrieden ist mit seinem aktuellen Lebensstatus, macht sich fast verdächtig. Aber warum ändern wir nichts, wenn alles nervt?

Viele Veränderungen können einen ganz schön durchschütteln: Jobwechsel, Abschied von Freunden oder Familie. Eine Veränderung geht immer mit dem Verlust von etwas Gewohntem einher. Wer mit einer ungewollten Veränderung konfrontiert ist, hat oft das Gefühl, hilflos zu sein. Doch ganz so ist es nicht: Die Frage ist, empfinde ich mich als Opfer der Umstände und versinke in Verzweiflung oder mache etwas daraus, indem ich aktiv werde und ei Dinge in die Hand nehme?

Je nachdem, welche Grundhaltung Du dem Wandel gegenüber hast, wirst Du Dich verhalten und Herausforderungen entweder als Belastung oder als Chance wahrnehmen.

Was ist das aktuelle Problem?

Das aktuelle Problem an sich ist, dass wir glauben, dass der Mensch so ist, wie er ist, ohne jemals hinterfragt zu haben, wo das alles herkommt. Und dass die meisten Menschen gelernt haben, sich hauptsächlich damit zu beschäftigen, was alles schief gehen kann. Wir malen uns aus, dass es noch schlimmer werden könnte. Ja, wir sind sehr gut darin, Risiken und Gefahren vorwegzunehmen und uns auf das Schlimmste gefasst z machen. Auch, wenn das Schlimmste nie eintritt. Der Glaube, dass es besser wird, steht sehr oft hintenan. Lieber bleiben wir also bei den altbekannten Leiden als unbekannte Risiken einzugehen.

Das andere Problem ist, dass wir uns ständig mit den Problemen anderer beschäftigen. Das alles beeinflusst unseren Alltag: Die einen steigen wegen vermeintlicher Terrorgefahr nicht mehr ins Flugzeug, andere fürchten sich vor Überfremdung. Manche lassen sich von existentiellen Zukunftssorgen in den Burnout treiben. Zu diesen abstrakten Ängsten kommt, dass die Sicherheiten, die für unsere Eltern noch selbstverständlich waren, schwinden: Es gibt keine Garantien mehr auf den Job, die Wohnung oder das Auto. Das hätten wir aber gerne, verständlicherweise! Wir können diesen Wunsch aber auch hinterfragen. Zu den Vorteilen einer Sache gibt es ja auch immer Nachteile. Wir sollten vielleicht die Frage zulassen: Ist das alles wirklich so schlimm?

Wer Stillstand mit Sicherheit verwechselt, dem fehlen schnell die neuen Horizonte!

Was wir verstehen müssen sind zwei Dinge:

Erstens, das Leben IST Veränderung und diese geschieht ständig, ohne dass es uns mehr Aufwand kostet oder von uns Disziplin und Durchhaltevermögen fordert. Aber, wenn wir eine Veränderung als unangenehm empfinden, dann nur deshalb, weil wir diese Veränderung nicht wollen oder fremdbestimmt sind, und/oder weil diese nicht zu unserer Gedankenprogrammierung passt bzw. wir eine falsche Haltung der Veränderung gegenüber in unserem Unterbewusstsein manifestiert haben.

Zweitens, die Veränderung an sich ist sanft und geschieht, ob wir es wollen oder nicht. Schmerzhaft wird es in dem Moment, wenn wir uns dagegen wehren. Was wir hier tun können ist Folgendes: Zu akzeptieren, dass es Zeit für Veränderung ist und dann eine Entscheidung für die Veränderung treffen. Wir müssen nur lernen zu entscheiden, welche Veränderung wir haben wollen und es dann geschehen lassen.

Eine sehr kraftvolle Übung:

Um nicht in der Theorie stecken zu bleiben, gebe ich Dir die Anleitung zu einer sehr kraftvollen und hilfreichen Übung. Als ich selbst mit dieser Methode angefangen habe, bemerkte ich fast augenblicklich, wie mein Selbstvertrauen wuchs und meine Fähigkeit, Herausforderungen anzunehmen, Probleme zu lösen und meine Ziele zu erreichen, auf erstaunliche Weise zunahm.

Mit dieser Übung wirst Du Dir Deiner negativen Gefühle bewusst und trainierst Dir eine positive Sichtweise an. Beginne am besten sofort mit der Umsetzung und übe in den nächsten sieben Tagen täglich. Allein dieser Lernprozess wird die Software Deines Gehirns grundlegend verändern, und Dir für den Rest Deines Lebens von großem Nutzen sein.

Immer, wenn Du Dich schlecht fühlst, unterbrich das, was Du tust, sobald es möglich ist, und folgst diesen fünf Schritten, oder – bequemer – Du klickst auf diesen Link

  1. Konzentriere Dich auf das aktuelle negative Gefühl und achte darauf, welches Bild in Dir auftaucht. Stelle Dir folgende Fragen, wenn Du dieses Bild betrachtest:
    – ist es in Farbe oder schwarzweiss
    – wo befindet es sich – ist es direkt vor Dir oder eher zu Deiner linken oder Rechten
    – ist es groß oder klein
    – ist es ein Film oder ein feststehendes Bild
    – ist es eine realistische Darstellung, oder ist es eher transparent
    – gibt es Klänge oder Geräusche, die mit ihm verbunden sind
  2. Halte nun für einen Moment inne! All diese Informationen geben dem negativen Gefühl seine Kraft. Schaue Dir an, welche Absicht sich hinter dem Ganzen verbirgt. Was will das Gefühl Dir mitteilen?
  3. Denk nun für en paar Augenblicke darüber nach, was diese Absicht sein könnte. Wenn Du genug Zeit hast , kannst Du aufschreiben, was Dir in den Sinn kommt. Wenn nicht, bitte Dein Unterbewusstsein, Dich bei der nächsten Gelegenheit daran erinnern.
  4. Nimm nun alle Farbe aus dem Bild heraus. Lass es schrumpfen, und schiebe es weit von Dir weg. Wenn es wieder näherkommt, solltest Du Dich fragen, ob Du irgendetwas übersehen hast. Entziehe dem Bild danach erneut alle Farben, verkleinere es, und schiebe es noch einmal weit von Dir weg.
  5. Stell Dir zum Schluss vor, wie Dein Leben idealerweise für Dich aussehen soll. Wer willst Du sein, und wie möchtest Du leben? Was würdest Du tun? Was würdest Du gerne besitzen?

Jedes Mal, wenn Du diese Übung praktizierst, wirst Du einen Nutzen aus ihr ziehen, aber Du kommst nur dann in den vollen Genuss ihres erstaunlichen Effektes, wenn Du über den kritischen Punkt hinausgehst. Bleib dran! Durch die bloße Wiederholung wirst Du Dich total auf Erfolg programmieren. Du wirst in Deiner ganz Art positiver und bekommst mehr Energie. Du betrachtest das Leben optimistischer und entdeckst neue Möglichkeiten, Herausforderungen anzunehmen, Deine Ziele zu erreichen und erfolgreich zu sein, anstatt unterschwellig immer Angst zu haben und davon auszugehen, dass es ohnehin nichts bringt und dass sich in Deinem Leben sowie nichts verändert.

Das war jetzt eine typische Übung, wie Du sie auch in unseren Mindprogramming-Seminaren lernen kannst.

Hier kannst Du Dich für das Mindprogramming- Intensiv-Seminar anmelden

 

Angst vor Veränderung? Aber warum?

Angst vor Veränderung? Aber warum?

Für viele Menschen sind neue Wege keine Option, sondern eine Katastrophe. Warum das so ist und wie Du Dich mit neuen Herausforderungen wohl und sicher fühlen kannst, erfährst Du in diesem Beitrag. 

Manchen Menschen machen neue Situationen und Umstände Angst und sie empfinden solche Veränderungen als eine große Herausforderung. Für andere Menschen wiederum sind Veränderungen gleichbedeutend mit Lust, Neugierde und Nervenkitzel.

Betroffene Menschen wissen meistens, dass sie etwas ändern sollten und möchten das auch, können es aber nicht. Häufig nehmen sie lieber Unglücklichsein in Kauf, als wirklich etwas in ihrem Leben zu verändern. Weil die scheinbare Angst zu versagen, Fehler zu machen oder vor dem Unbekannten viel zu groß ist. Manche haben sogar Angst davor, dass es klappen könnte.

Aber warum sollten wir Angst vor Veränderung haben, wenn das Leben Veränderung ist?

Wir sind ständig Veränderungen ausgesetzt. Das Leben an sich ist Veränderung. Wir verändern uns, indem wir uns von einem Embryo hin zum erwachsenen Menschen entwickeln. Eine größere Transformation gibt es nicht. Unser Körper bildet die Organe, wir werden geboren und wir wachsen. werden älter, unser Körper verändert sich, wir gehen zur Schule, lernen Menschen kennen, üben einen Beruf aus und heiraten, bekommen selbst Kinder usw.

Was heißt das genau? Veränderungen an sich machen Menschen keine Angst! Denn wir verändern uns ständig und oft freuen wir uns über diese Veränderungen. Sie geschehen allerdings entsprechend unserer gewohnten Denkweisen.  Die Angst entsteht, wenn Du das Gefühl hast, diese nicht bewältigen zu können, wenn Du Dich schwach oder hilflos fühlst, Dir also nicht zutraust, mit dem Neuen und Unbekannten umzugehen zu können.

Wie ist also diese Angst entstanden?

Wer sich daran erinnern mag, wird feststellen, dass wir als kleine Kinder neugierig waren und alles erforschen wollten. Diese besondere Fähigkeit ist uns angeboren und treibt uns ständig an. Manchmal entsteht dieses Gefühl heute noch in uns, wenn wir etwas Neues erleben wollen oder die gegenwärtige Situation nicht mehr so angenehm ist, wie wir uns das wünschen. Aber wir handeln nicht! Das liegt an unserem falschen Grundverständnis, was Veränderung wirklich heißt.

Ein Beispiel, wie das Gefühl „unfähig zu sein“ entstehen kann. Eltern, die ihr Kind behüten wollen und ständig darauf aufpassen, dass dem Kind nichts Schlimmes zustößt und das Kind nichts ausprobieren lassen, vermitteln dem Kind die Einstellung: „Mir kann man nichts zutrauen. Ich bin zu schwach. Oder Ich bin unfähig dazu. Ich kann das nicht.“ Wenn noch dazu Suggestionen – oh Verzeihung, ich meinte Formulierungen – gegeben werden, wie, „das ist gefährlich“, dann hat das Kind für die Zukunft eine Programmierung auf verschiedenen Ebenen erhalten, nämlich Angst vor Veränderungen.

Das Kind meint dann, „Die Veränderung sei nicht gut“ und will am liebsten alles beim Alten und Gewohnten lassen. Ich denke, diese Gedankenprogrammierungen, erzeugen ein Gefühl der Hilflosigkeit Veränderungen gegenüber oder neuen Situationen. Es wird Angst vor dem Unbekannten gemacht.

Wie können wir unsere Angst auflösen?

Der erste Schritt dazu ist, keine Angst vor Veränderung zu haben. Ich meine, nicht die Veränderung an sich ist gefährlich, sondern die Bedeutung, die wir diesem Begriff gegeben haben.

Im Folgenden mache ich Dich mit einigen falschen Denkmustern bekannt.

Fünf falsche Annahmen, die Dich daran hindern selbstsicher Veränderungen anzunehmen
  1. Jeder kann sich verändern, wenn der Schmerz groß genug ist und derjenige mit dem Rücken zur Wand steht.

Diese Annahme, dass sich jeder verändern kann, suggeriert Disziplin und harte Arbeit. Aber, wenn Veränderungen ständig geschehen und wir diese ohne weiteres in unser Leben integrieren, ohne, dass wir es wirklich spüren, ist die Aussage insofern falsch, als das dies nicht besonders als Tatsache hervorgehoben werden muss. So klingt es, als ob der Mensch sich grundsätzlich nicht verändert und eine Veränderung eine Entscheidung sei. Ich denke hingegen, Veränderung findet so oder so statt, aber was und wie sich etwas verändert, das kannst Du bestimmen.

 

  1. Veränderung bedeutet harte Arbeit und macht keinen Spaß

Es ist falsch zu glauben, dass Veränderung harte Arbeit ist, wenn wir es ständig nebenbei erleben. Wie schon einmal erwähnt: „Das Leben ist Veränderung.“ Viele Menschen glauben, wenn man sich verändert, dann muss die Transformation außergewöhnlich sein. Manche denken, sie müssten Jahre auf einem Berg sitzen und 24 Stunden täglich meditieren, um sich zu verändern oder zu transformieren. Es entsteht, der Eindruck, man geht durch einen Tunnel , muss schwierige Zeiten durchleben und verwandelt sich dann komplett.

 

  1. Die Menschen haben Angst vor Veränderung und vor dem Unbekannten

Die Angst vor Veränderung oder vor dem Unbekannten, entsteht hauptsächlich durch unsere Erziehung. Wenn wir uns nicht ausprobieren dürften, wenn alles so gefährlich ist und wir uns verletzen könnten, dann haben wir gelernt, Neues ist nicht gut, das Altbekannte ist besser. Die gewohnte Umgebung und das, was ich bereits kenne, gibt mir ein Gefühl von Vertrautheit und Sicherheit. Das Bekannte scheint besser zu sein als alles Unbekannte, weil ich es kenne, weil ich weiß, wie ich handeln muss, wie ich mich schützen kann.

Das ist aber nur ein möglicher Rückschluss und gilt offensichtlich nicht für alle Menschen und Situationen.

 

  1. Niemand kann mir wirklich garantieren, dass es besser wird; es könnte ja noch schlechter kommen!

Natürlich könnte es schlimmer werden. Aber warum sollte es? Es geschieht andauernd alles Mögliche – übrigens auch, wenn wir gar nichts tun! Unser Gehirn besitzt die Fähigkeit analytisch in die Vergangenheit zu schauen, die Gegenwart einzuschätzen um die Zukunft zu planen. Wenn der Fokus richtig gerichtet ist, wird unser Gehirn, weil es weiß, was gut für uns ist, immer die richtigen Entscheidungen treffen. So, dass die Veränderung niemals falsch sein kann, wenn der Fokus auf die positive Absicht gerichtet ist anstatt auf Vermeidung und Angst.

 

  1. Wir Menschen neigen dazu, uns das Schlimmste auszumalen.

Wenn wir Menschen dazu neigen, uns das Schlimmste auszumalen, warum gibt es dann die Menschen die risikofreudig sind und voller Freude Neues ausprobieren? Wobei der Begriff „RISIKOFREUDIG“ in diesem Fall nicht passt. Weil diese Menschen eine Veränderung nicht als Risiko sehen.

Psychologen und Entscheidungspsychologie schauen leider viel zu häufig darauf, wie sich der Mensch gerade verhält und sie schließen daraus, dass der Mensch so ist, wie er gegenwärtig ist. Anstatt herauszufinden, was dieses Verhalten verursacht. Ich denke, wenn wir das eher erforschen, dann haben wir viel größere Möglichkeiten, glücklich und erfüllt leben zu können.

Es geht also darum, einen Schritt zurückzutreten und sich die Begriffe und deren Bedeutung für uns genau anzuschauen. So ist es möglich, für sich ganz persönlich herauszufinden, worum es wirklich geht und nicht irgendwelche „Weisheiten“, Schlagwörter oder verallgemeinernde Aussagen zu übernehmen. Das kann sehr interessant werden! Unterstützung bei dieser „Arbeit“ findest Du hier:

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Wenn Du mehr in die Tiefe gehen möchtest, dann freuen wir uns über Deine Teilnahme an unserem MIND-PROGRAMMING Intensiv-Seminar und Du beginnst Dein Leben großartig zu machen.

Dein Hojati Team

So führst Du eine glückliche und erfüllte Beziehung

So führst Du eine glückliche und erfüllte Beziehung

So führst Du eine glückliche und erfüllte Beziehung


Die meisten Menschen streben danach eine glückliche und erfüllte Beziehung zu führen. Dass Schwierigkeiten zu einer Beziehung gehören ist ganz normal und gehört genauso dazu, wie die positiven und tollen Tage. Stelle Dir einmal Deine Beziehung vor.
Was läuft gut? Was läuft weniger gut? Welche innere Vorstellung habe ich von einer Beziehung? Wie muss meine Beziehung sein? Wie nehme ich mich selbst in meiner Beziehung wahr und was wünsche ich mir?

Das wichtigste, das Du verstehen musst ist, dass Du selbst für Deine Beziehung verantwortlich bist. Beide Parteien interagieren in einer Beziehung. An Schwierigkeiten in einer Beziehung haben immer beide Partner ihren Anteil. Beziehungen sind komplexe Systeme der Interaktion, die von allen beteiligten Partnern gesteuert werden. Wenn Du also der Meinung bist, dass dein Partner ganz allein für die Probleme in Eurer Beziehung verantwortlich ist, dann täuscht Du Dich. In einer Beziehung interagieren immer mehrere Parteien miteinander und Beide tragen etwas zur Output der Situation bei. Ob gesprochen wird, geschwiegen, geschrien wird oder man die Arme verschränkt. Jede Kommunikation verändert das Resultat des Gesprächs.

Autor Paul Watzlawick sagt: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“
Bedeutet auch wenn der Gegenüber vermeintlich nicht sagt, kommuniziert er trotzdem mit uns. Er kommuniziert Desinteresse, Wut, Traurigkeit oder andere Gefühle.

Was ich damit sagen will ist, dass auch wenn Du vermeintlich ganz alleine kommunizierst, „gegen eine Wand redest“ oder ähnliches, so tragen doch Beide die Verantwortung für das Endergebnis.
Ich gehe in meinen Beziehungen sogar noch einen Schritt weiter und frage mich: „Was, wenn ich für das Verhalten meines Gegenübers alleine die Verantwortung trüge? Wie müsste ICH dann mein Verhalten ändern?“ Dieser Ansatz führt mich gleich zur zweiten Grundregel: Jede Veränderung in einer Beziehung muss von Dir selbst ausgehen. Es ist unmöglich oder zumindest unethisch, jemanden anderen zu verändern, ohne seinen Willen dazu. Das nennt man im Allgemeinen “Manipulation”.  Du kannst jedoch durch eine Veränderung Deines Verhaltens das ganze gruppendynamische System Deiner Beziehung(en) verändern.

Der familientherapeutische Ansatz von Virginia Satir basiert darauf: Verändert ein Element eines Beziehungsgeflechtes sein Verhalten, müssen alle anderen Elemente darauf reagieren und ihr Verhalten anpassen. Denk einmal über das hier Geschriebene nach. Es ist teilweise starker Tobak und geht gegen den Strich der gesellschaftlich üblichen Ansichten. Vielleicht möchtest Du gleich beginnen, mit den ersten beiden Regeln zu experimentieren. Das geht ganz einfach, weil diese Experimente in Deinem Kopf beginnen.
Wie heißt es so schön: Einsicht ist der Weg zur Besserung! Eine ungeschriebene Regel zur Optimierung Deiner vielfältigen Beziehungen ist: Soziale Kontakte außerhalb Deiner Beziehung sind nötig, immer zu zweit zu Hause sitzen tut DIR und Deiner Beziehung nicht gut, womit ich zu einem weiteren Punkt für eine gute und erfüllte Beziehung komme: Freiraum.

Beziehungen sollen auf der Basis von Angeboten gelebt werden, nicht auf der Basis von Nachfrage. Diese Grundregel stößt viele Menschen in unserem Kulturkreis vor den Kopf. Ich gebe Dir dafür einmal ein ganz einfaches Beispiel: Du magst gerne Opern von Richard Wagner, Dein Partner bekommt davon Kopfschmerzen und hört lieber Musik von Diane Warwick, von deren Gewimmer Du Bauchschmerzen bekommst.
Du gehst gerne ins Museum, Dein Partner in den Wald. Müsst Ihr beide Opfer füreinander bringen? NEIN! Suche Dir jemanden, der gerne Wagner hört und Dein Opernbesuch wird zum Erlebnis. Suche Dir jemanden, der gerne ins Museum geht und Ihr könnt euch austauschen.

Du wirst dabei natürlich darauf achten müssen, dass es zwischen Dir und Deinem Partner noch eine ausreichend große Schnittmenge an Interessen gibt. Sonst wird die Beziehung trickreich. Wo diese Regel beginnt, habe ich damit beschrieben. Und wo hört sie auf…?

Das kannst nur Du mit Flexibilität bestimmen.
Ein weiteres Beispiel für ein besseres Verständnis: Du liebst bestimmte sexuelle Praktiken, Dein Partner bekommt Kopfschmerzen davon? Tja. Du liebst es, auch einmal eine Nacht auswärts zu verbringen und Dir Anregungen für Deinen von Herzen geliebten Partner zu holen? Tja. Du möchtest auch einmal Erfahrungen mit dem gleichen Geschlecht machen? Tja. Das sind schon die häufigsten Themen aus der Partnerberatung. Meistens geht es ja dort zur (Unterleibs)Sache und nicht um Museumsbesuche.

Du merkst es vielleicht schon, Kirche, Staat und Gesellschaft haben hier eine Menge an Grenzen gesetzt. Und ich kenne Paare, die mit einer Öffnung der Beziehung, wie oben beschrieben, überhaupt keine Probleme hat, während es für eine andere Beziehung das Ende wäre.

Meist jedoch fängt das mit dem “ Beziehung als Angebot leben” mit Kleinigkeiten an. Anstatt Dich zu beklagen, dass das Geschirr immer noch nicht gespült ist, tja. Mülleimer, Aufräumen, Wäsche waschen, tja. Wenn es dann damit klappt, kannst Du Deine Komfortzone erweitern. Achte darauf, dass Dein Partner einverstanden ist. Gespräche darüber verlangen großes Fingerspitzengefühl und ich weiß aus Erfahrung, dass Du damit schnell als Elefant eine große Menge an Porzellan im Laden zerschlagen kannst.

Du kannst also ganz eigenständig bestimmen in wie weit Du flexibel sein kannst. Welche Dinge Du mit Deinem Partner leben kannst und für welche Hobbys oder Interessen Du Dir Menschen suchst, die das gleiche Thema interessant finden. Freiraum für persönliche Interessen sind sehr wichtig und können Deine Beziehung stark bereichern. Sich am Ende darüber auszutauschen und sich darüber zu freuen, dass der Partner einen tollen Tag mit einem tollen Erlebnis hatte.

So, das ist es, was ich Dir heute  zum Thema „Beziehung retten“ mit auf Deinen Weg geben möchte. Bedenke, es gibt noch sehr viel mehr zu berücksichtigen, wenn Du mit Deinem Partner wirklich glücklich sein möchtest. Die oben beschriebenen Regeln kannst Du jedoch, wenn Deine Beziehung in Schwierigkeiten steckt, auswendig lernen und für Dich beherzigen. Es hilft in einer schwierigen Beziehung sehr, sich jede einzelne Grundregel für ein Beziehungsgespräch vorzunehmen und mit Deinem Partner darüber zu diskutieren. Schon ein einzelnes Gespräch kann das Verständnis für die Welt, in der Dein Partner lebt, dramatisch verändern. Ich wünsche Dir, dass Dich Menschen umgeben, die an Deinem Glück und Deinem Wohlergehen interessiert sind und positiven Anteil daran haben wollen. Auch das ist ein Satz, über den nachzudenken sich lohnt.

Wenn Du gerne mehr zu dem Thema: erfüllte Beziehung erfahren möchtest, dann melde Dich doch gerne für unser Seminar an.

https://www.hojati.de/partnerschaft-erfuellte-beziehung-fuehren/

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Wie Dich Stress in Zukunft kalt lässt

Wie Dich Stress in Zukunft kalt lässt

Wie Dich Stress in Zukunft kalt lässt

 

Befindest Du Dich manchmal in Situationen in denen Du Dich einfach gerne selbst herausholen möchtest? Du steckst in dem immer gleichen Kreislauf fest und schaffst es einfach nicht ihn zu unterbrechen? In diesem Blogartikel möchte ich Dir ein wenig Deiner Selbstständigkeit zurückgeben und gemeinsam mit Dir nach Lösungen suchen, um Dich in Stresssituationen zu entspannen.
Einverstanden?

Sehr gut, dann legen wir los.

Wir alle befinden uns immer mal wieder in Situationen, aus denen wir uns einfach nicht heraus manövrieren können. Wir fühlen uns gefangen und stecken in den immer gleichen Mustern fest. Unsere Füße sacken immer weiter in den Treibsand und ohne eine helfende Hand können wir uns nur schwer und selten selbst befreien. Aber genau das brauchen wir doch. Wir können uns nicht permanent darauf verlassen, dass jemand anderes da ist und unsere Misere ausbadet.

Gerade in Stresssituationen neigen wir sogar noch dazu die andere Person mit runter zu ziehen. Unser Wohlbefinden und das der anderen Person werden maßgeblich beeinflusst. Wäre es nicht viel besser selbst seinen Stress zu regulieren bevor man Partner, Eltern oder Freunde dafür verantwortlich macht und unser Inneres wieder in ein Gleichgewicht zu bringen?

Was macht Stress mit uns?

In diesem Fall gehen wir erstmal immer von dem sogenannten Distress aus, dem negativen Stress. Es gibt auch positiven Stress, den Eustress.
Findet Distress in unserem Körper statt, kann dieser Stress gesundheitsschädlich sein.
Eine Situation oder Anforderung kann für unseren Körper als belastend, gefährlich oder unkontrollierbar empfunden werden. Stresshormone werden ausgeschüttet. Verlassen wir diese Stresssituationen nicht oder geben wir unserem Körper kein Signal zur Entspannung, bleibt unser Körper in diesem Anspannungszustand. Ständige Stressbelastung kann dazu führen, dass unser Körper sich permanent am Limit befindet und der Verschleiß erhöht wird. Regelmäßige Stresspausen müssen also gesichert sein, damit der Körper sich regenerieren kann. Stress wirkt sich sonst auf Körper, Geist, Gefühle und unser Verhalten aus. Wir können Kopf- und Nackenschmerzen bekommen, Muskelkrämpfe, körperliche Erschöpfung, mangelnde Konzentration, Reizbarkeit, Frustessen, Schlafstörungen, Überforderung und so vieles mehr.
Anhaltender Stress kann dann sogar zu Diabetes und erhöhtem Risiko für Prostata-Krebs, Brustkrebs und Alzheimer führen.

Soll ich also einfach nur Stress vermeiden?

Jede Studie über die Auswirkungen von Stress auf unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit umfasst drei verschiedene Bereiche: Stressausmaß, Stressreaktion und Stressfähigkeit.

Die meisten Programme, in denen es darum geht, besser mit Stress fertig zu werden, konzentriert sich auf eine Kombination der ersten Faktoren – die Reaktion von Stress herunterfahren und das Entwickeln einer wirkungsvolle Art und Weise mit ihm umzugehen – Zum Beispiel Entspannungsübungen oder Mediation. Dennoch ist von den drei Bereichen die Stressfähigkeit der entscheidende Faktor, um Gesundheit und Erfolg auf lange Sicht zu gewährleisten.

Je besser wir mit Stress umgehen können, desto öfter werden wir unser volles Leistungsspektrum bringen, besonders in Situationen, in denen wir unter großem Druck stehen.

Wie erhöhen wir also unsere Fähigkeit, mit Stress umzugehen?

Ganz einfach – wir erhöhen systematisch den Stress, dem wir ausgesetzt sind, und vergrößern gleichzeitig das, was der Stressexperte Dr. James Lotherqualitativ hochwertige Erholungszeit“ nennt.

Die Formel lautet:

Ein größeres Ausmaß an Stress + qualitativ hochwertige Erholungszeit = größere Stressfähigkeit.

Wir wollen uns zum besseren Verständnis ein bekanntes Beispiel anschauen.

Wenn Du Körperübungen machst, setzt Du Deinen Körper freiwillig unter Stress. Um Deine Fitness zu steigern, musst Du Deinem Körper auch die Fähigkeit geben, sich zu erholen. Jedes Mal, wenn Deine Muskeln – einschließlich Deiner Herzmuskeln im Fall von Aerobic-Übungen – unter Stress gesetzt werden und dann Zeit haben, sich zu erholen, werden sie stärker.

Marathonläufer und Triathleten betonen die Bedeutung des Intervall-Trainings, weil es dem gleichen Muster folgt. Indem sie zwischen Phasen intensiver Aktivität, wie sprinten oder Laufen, und ruhiger Aktivität, wie spazieren gehen oder sich ziellos bewegen (Erholungsphase) abwechseln, verbessern sie systematisch ihre Kraft und ihre Ausdauer (Stressfähigkeit).

Sich zwischen Stress und Erholung hin und her zu bewegen, ist nicht nur eine schöne Idee, sondern eine Notwendigkeit.

Setze Dich einmal hin und frage Dich, wie Du Deine Erholungszeit möglichst qualitativ gestalten kannst.

Was tut Dir gut? Was macht Dich glücklich und entspannt?

Ich habe zwei Dinge, die sehr wirksam sind um Stress zu regulieren und sich somit selbst zu helfen.

1. Das erholsame Nickerchen

2. Körperliche Bewegung

Das erholsame Nickerchen

Jüngste Forschungen haben gezeigt, dass Gehirn und Körper ein bestimmtes Aktivitätsmuster haben, in dem ungefähr alle 90 Minuten eine kurze Ruhephase eintritt. Der Körper reduziert dann seine nach außen gerichtete Aktivität und nimmt sich zirka 15 Minuten Zeit, um sich zu entspannen und neue Energie zu tanken.

Bekannt ist dieses Muster unter dem Namen „Ultradianischer Rhythmus“. In der kurzen Ruhephase ist ein wenig Tagträumerei angesagt, Du fühlst Dich entspannt und erfrischt. Es handelt sich ganz einfach um einen natürlichen, körpereigenen Mechanismus, um Stress zu kontrollieren.

Unglücklicherweise ignorieren die meisten Menschen die Botschaften ihres Körpers, dass es Zeit ist, sich ein bisschen zu entspannen  und trinken stattdessen eine weitere Tasse Kaffee oder versuchen sich noch mehr zu konzentrieren. Auf diese Weise etablieren sie mit der Zeit bestimmte Gewohnheiten, die sich über den Ultradianischen Rhythmus hinwegsetzen.

Wenn Du Dich also in Zukunft dabei ertappst, wie Du gedanklich abschweifst und ein Gefühl der Entspannung sich in Deinen Körper ausbereitet, solltest Du es geschehen lassen und Dir erlauben, Dich 10 bis 15 Minuten lang wirklich zu entspannen. Du wirst Dich hinterher wieder geistig und körperlich frisch fühlen und Dich besser konzentrieren können.

Du kannst dieses Experiment auch noch vertiefen, indem Du Selbsthypnose praktizierst oder meditierst. Ich lasse mich oft in Trance fallen und stelle mir vor, ich liege an einem exotischen Strand in der Sonne. Da das Nervensystem nicht zwischen einem realen und einem lebhaften vorgestellten Ereignis unterscheidet, erwache ich aus meiner Trance mit dem Gefühl, gerade aus dem Urlaub zu kommen – was in Bezug auf das Nervensystem auch tatsächlich zutrifft.

Das Gute ist, dass Du Deine Batterien durch ein kurzes Nickerchen aufladen kannst, wann und wo immer du möchtest.

Wenn Du ein bisschen Übung darin hast, wird es niemand bemerken. Wenn Du es im Bus oder im Zug tust, denkt jeder, dass Du gerade vor Dich hin döst.

Die folgende Übung ist eine Version des Nickerchens, die ich meistens nutze. Sie dauert nicht lange und ist eine gute Angelegenheit, die generell dem Stressabbau dient. Selbst wenn Du in einem offenem Büro oder einer offenen Fabrikhalle arbeitest, lässt sich immer ein Grund finden, um für 5 Minuten zu verschwinden. Und denk dran: Die Wiederholung ist die Mutter des Erfolgs.

 

Mach diese Übung ein- oder zweimal am Tag, um Dich zu erholen und Dein Wohlbefinden zu steigern.

 

  1. Fang an, indem Du Deine Aufmerksamkeit auf Deine Füße richtest. Wie fühlen sich deine Füße an? Sind sie warm oder kalt, schwer oder leicht?

 

  1. Atme tief ein, und stelle Die beim Ausatmen vor, dass sich Deine Füße warm und entspannt anfühlen.

 

  1. Atme erneut tief ein, und stelle Dir vor, dass das warme, entspannte Gefühl bis zu Deinen Knien aufsteigen. Sag im Geist die Zahl EINS.

 

  1. Lass es zu, dass das warme und entspannte Gefühl Deinen Körper durchströmt. Spüre, wie es sich sanft ausdehnt und Dich durch seine Bewegung beruhigt.

 

  1. Nimm einen weiteren tiefen Atemzug, wenn Du fertig bist, und stell Dir vor, dass dieses warme, entspannte Gefühl bis zu Deiner Taille hinaufsteigt. Wenn es dort angekommen ist, sag die Zahl ZWEI

 

  1. Atme ein, zieh das Gefühl der Erleichterung und Entspannung hoch zu Deinen Schultern, und sag drei.

 

  1. Lass die Entspannung bis in Deine Schultern fließen und von dort in Arme und Hände.

 

  1. Atme ein, und lass das Gefühl Deinen ganzen Körper bis hoch zum Kopf einnehmen. Sag vier, und verteile dieses angenehme, entspannte Gefühl im ganzen Körper kann Dein Wohlbefinden und Glücksgefühl innerhalb weniger Tage oder Wochen erheblich steigern.

 

  1. Sag nun geistig die Zahl fünf, und stell Dir vor, dass sich das entspannte Gefühl verdoppelt, als ob ein neuer, frischer Strom der Entspannung von oberhalb Deines Kopfes auf Dich herabströmt und sich mit dem warmen, entspannten Gefühl verbindet, das bereits in Deinen Körper zirkuliert.

 

  1. Und während Du Dir vorstellst, wie dieser Strom der Entspannung durch Deinen Körper strömt, spürst Du, wie er alle Spannung löst und sie durch Deine Fußsohle ausscheidet. Auf diese Weise macht er Platz für neue, erfrischende Energie, die Du mit jedem Atemzug in Deinen Körper atmest. Lass Dir genug Zeit, um dieses Gefühl der Entspannung wirklich zu genießen.

 

  1. Schenke diesem herrlichen Gefühl Deine ganze Aufmerksamkeit, und wiederhole den Ablauf, wenn DU möchtest. Je mehr Übung Du mit dieser Technik bekommst, desto wirkungsvoller wird sie…

 

Körperliche Bewegung

Unser Körper entscheidet nicht zwischen einer emotionalen und einer körperlichen Bedrohung. Was auch geschieht, er versucht sich dadurch zu schützen, dass er entweder kämpft oder flieht. Aber oft ist niemand da, um zu kämpfen, und es besteht auch keine Möglichkeit, einfach wegzulaufen. Der Körper verkrampft sich immer mehr und wird seine Anspannung nicht mehr los.

Zum Glück kann der Körper den Geist genauso beeinflussen wie der Geist den Körper. Wenn Du Deinem Körper hilfst, seine Anspannung als Folge von zu viel Stress loszulassen, wird er sich ruhiger, sicherer und gesünder fühlen. Dies wiederum hat Auswirkungen auf Deine Stimmung. Du bist dann emotional klarer und kannst Dich besser konzentrieren, besser entspannen und besser schlafen.

Der beste Weg, dem Körper dabei zu helfen, seine überschüssige Spannungen wieder loszuwerden, besteht darin, die Energie und Wachsamkeit aufzubrauchen, die er bereitgestellt hat – mit anderen Worten: den Körper zu bewegen.

Bevor Du nun die Hände verzweifelt über dem Kopf zusammenschlägst, solltest Du Dir klar machen, dass körperliche Bewegung nichts Großartiges sein muss. Wenn Du nicht an Körperübungen gewöhnt bist, wird selbst ein schneller Spaziergang hilfreich sein.

Es kommt nur darauf an, die überschüssige Anspannung und Energie im Körper aufzubrauchen und den natürlichen Impuls des Körpers nach Ruhe, Entspannung und Erholung anzustoßen, der auch als parasympathische Reaktion bekannt ist.

Die parasympathische Reaktion ist das angenehme Gefühl in Deinen Muskeln, wenn Du schwere körperliche Arbeit geleistet oder Dich ausgiebig bewegt hast. Du bist dann in Hochstimmung, weil Dein Körper Endorphine, seine natürlichen Opiate, ausschüttet.

In den letzten 20 Jahren wurde oft betont, wie wichtig Körperübungen sind, um unsere allgemeine Fitness zu erhöhen, aber Studien haben gezeigt, dass sie auch gleichermaßen wichtig sind, um Stress in den Griff zu bekommen. Schwimmen, Laufen oder jede andere Form der Bewegung, die das Blut mit Sauerstoff anreichert, erleichtert den Umgang mit Stress.

Diese beiden Aktionen helfen Deinem Ich ganz einfach mit Stress fertig zu werden. Es gibt noch weitere Techniken, Übungen und Tricks, die Du anwenden kannst, um ganz leicht und entspannt einer stressigen Situation gegenüber zu treten und Deinen Stress auch wirklich zu Deinem Stress zu machen und nicht zum Problem anderer. Das fördert ein harmonisches Zusammenleben. Natürlich wirst Du nicht von Anfang an zum Stress-Profi, genauso, wie Du nicht sofort zum Marathonläufer wirst. Aber mit ein wenig Zeit und Übung kannst Du ganz einfach Deine Selbstheilungskräfte aktivieren.

Wenn Du noch mehr Übungen haben möchtest, kannst Du hier das Buch + zwei CDs erwerben: https://shop.hojati.de/produkt/aktiviere-deine-selbstheilungskraefte/

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Deine innere Welt schafft deine äußere Welt!

Deine innere Welt schafft deine äußere Welt!

Hast Du Dich schon einmal in der Situation befunden in der Du gedacht hast, dass Du es doch viel leichter im Leben hättest und viel glücklicher wärst, wenn nicht Dein Umfeld ständig alles ruinieren würde. In diesem Blogartikel werden wir uns mit diesem Thema beschäftigen und nach Lösungen schauen wie wir eine Veränderung herbeiführen können.

Wir alle befinden uns oft in Situationen, die vermeintlich stark von unserem Umfeld beeinflusst werden. Viele Menschen neigen dazu,  die Verantwortung für ihr eigenes Unglück abgeben zu wollen und die eigene Verantwortung nicht übernehmen zu wollen.

Viel zu häufig scheint es so, dass Menschen ihren ganzen Erfolg, ihren Wohlstand, ihr Glück und ihr gesamtes Befinden von anderen Einflüssen abhängig machen. Sie geben ihrem Job die Schuld, manchmal ist es die Kindheit, die Gene, die soziale Schicht in die wir geboren worden sind oder die Menschen, die uns unser Leben lang begleitet haben.

Natürlich können diese Punkte bis zu einem gewissen Grad das Leben beeinflussen. Manche Menschen müssen sich deutlich mehr anstrengen und gegen die Barrieren arbeiten, die andere wiederum nicht haben. Das bedeutet aber nicht, dass Menschen mit anderen äußeren Umständen weniger glücklich oder erfolgreich sein können.

Aber warum ist das so. Wir alle sind unterschiedlich erzogen worden und haben von Kindesbeinen an unterschiedliche Programmierungen erhalten. Eine dieser Programmierungen ist, dass wir glauben nur durch die Veränderung der äußeren Umstände, könnten wir erfolgreich sein. Wir sind auf die falschen Ansichten programmiert und dies zu erkennen, ist der erste Schritt um wirklich etwas zu verändern.

Wir müssen erkennen, dass die Welt nun mal nicht so ist, wie es uns beigebracht worden ist. Dass wir in einer Illusion von Programmierungen leben, die uns daran hindern zu erkennen, dass nur wir selbst etwas an unserer Situation ändern können. Unsere immer wieder ablaufende Gedankenprogrammierung zeigt uns, dass es unser Job, unsere Beziehung oder unsere Kindheit ist, der/die Schuld an unserem Misserfolg ist. Wenn wir aber erkennen, dass diese falschen Programme uns die Sicht vernebeln, dann können wir aus diesen Programmen ausbrechen.

Ich möchte Dir dazu ein kleines Beispiel präsentieren:

Es gibt eine Frau aus dem kleinen beschaulichen Städtchen Yate in England. Sie wurde 1965 geboren und wuchs in einer armen Arbeiterfamilie auf. Das junge Mädchen hatte nicht viel. Sie interessierte sich für das  Lesen und Schreiben. Sie lernte Französisch und klassische Wissenschaften, worin sie sogar graduierte. Später lernte sie einen Mann kennen, bekam eine Tochter und wurde verlassen. Ihre Ehe wurde geschieden, sie bezog Sozialleistungen und begab sich in Therapie. Sie quälte sich mit Depressionen und Selbstmordgedanken.

Das Schreiben und Lesen hatte sie aber nie aufgegeben. Sie schrieb und schrieb. Ihr Leben lang. Sie brachte ihre Bücher zu Verlagen und wurde wieder weggeschickt. Etlichen Verlagen legte sie ihr Manuskript vor,  doch sie scheiterte immer wieder. Irgendwann erbarmte sich der Bloomsbury Verlag und veröffentlichte ihr erstes Buch: Harry Potter und der Stein der Weisen. J. K. Rowling ist heute eine der bekanntesten Autorin und hat ein Vermögen von über eine Milliarde US-Dollar.

Was ich damit sagen will. Diese Frau hatte bestimmt kein einfaches Leben. Ihre Umstände waren miserabel. Sie hatte nie viel Geld, musste sich als alleinerziehende Mutter durchschlagen und hätte alles und jeden für ihre prekäre Situation verantwortlich machen können. Aber das tat sie nicht. Sie glaubte an sich und an ihr Talent fürs Schreiben. Sie wurde so oft von Verlagen abgelehnt und kämpfte trotzdem weiter.

Natürlich erschweren uns gewisse Dinge unseren Weg zum Erfolg und zum Glück.
Glück und Wohlstand hängt somit aber nicht von Deiner sozialen Schicht oder anderen äußeren Einflüssen ab. Es ist ein Geburtsrecht.

Jeder von uns hat das Recht auf ein glückliches und erfülltes Leben

Jeder von uns kann ein glückliches und erfülltes Leben führen und Du hast bereits alle nötigen Ressourcen in Dir, die es braucht um genau dieses Leben führen zu können. Du kannst aus diesen Gedankenprogrammen ausbrechen und Dein Gehirn umprogrammieren oder umprogrammieren lassen.

Du kannst mit dieser Erkenntnis die Welt anders wahrnehmen und die Veränderung in Dir selbst hervorrufen. Hast Du einen Traum? Hast Du Ziele, die Du erreichen möchtest und glaubst sie nicht erreichen zu können, weil Du keine Zeit hast, keine finanziellen Mittel oder andere Gründe, die Dich davon abhalten Deinen persönlichen Reichtum zu finden?

Das einzige, was Du brauchst um Deinen Traum wahr werden zu lassen ist das richtige „Mindset“. Mit der richtigen Einstellung, kannst Du Deine Ziele und Träume erreichen. Wenn Du Dir von Anfang an aber Gründe parat legst, warum es nicht klappen kann, wieso Du das Ziel nicht erreichen wirst oder das eigentlich alles andere daran schuld ist, dann wirst Du Dein Ziel nicht erreichen können.

Deine geistige Haltung entscheidet über Deinen Erfolg oder deinen Misserfolg.

Du kannst nur dann erfolgreich sein, wenn Dein Geist auch dazu bereit ist.
Wenn Du Dein Inneres zu sehr mit negativen Gedanken aufhältst, wirst Du Deine Träume nicht realisieren können. Es muss sich also etwas in Dir drin verändern. Deine Gedanken müssen umprogrammiert werden. Du musst Dir in Deinem Inneren bewusst werden, dass Du der einzige Mensch bist, der an Deiner aktuellen Situation was ändern kann. Nur Du kannst negative Einflüsse aus Deinem Leben verbannen.

Scheiß Job? – Kündige ihn und suche Dir einen, der dich erfüllt.
Unglückliche Beziehung? – Halte nicht an etwas fest, was Dir Deinen Alltag erschwert. Arbeite daran oder löse Dich davon.
Keine Zeit? – Mach Dir welche und nutze sie sinnvoll. Anstatt es mit leeren Aktivitäten zu füllen, suche Dir etwa Sinnvolles, womit Du Deine Zeit bewusst füllen kannst.

Und jetzt arbeite an Deinen Zielen. Wenn Du Deinen Traum, der in Deinem bewussten und kreativen Verstand abläuft mit Deiner inneren Welt synchronisierst, will er, sobald er sich in Deiner inneren Welt manifestiert hat, zu Deiner Realität werden.  Mit den richtigen Gedankenprogrammen und der passenden Lebenseinstellung, kannst Du genau dieses Leben führen und Deine Ziele erreichen. Und genau diese Gedankenprogramme kannst Du sofort umstrukturieren. Du kannst Deine negativen Verhaltensmuster auflösen und Deine Gedanken so umprogrammieren, dass sie Dich zu Glück und Wohlstand führen.

Die Veränderung liegt bei Dir! In dem Moment in dem Du feststellst, dass Du im Sog immer wiederkehrender, nervtötender und uneffektiver Verhaltensmuster und Reaktionen gefangen warst, kannst du endlich aus dem Sog entfliehen.  Die Erkenntnis, dass etwas nicht richtig läuft, ist der erste Schritt zu Veränderung. Wenn Du Dich aus diesem Sog befreien willst, dann kannst Du das auch tun.

Ob Menschen glücklich oder unglücklich mit ihrem Leben sind, entscheidet, wie die Menschen auf das Leben reagieren und welche Bedeutung sie dem beimessen, was sie erleben. Ein unbeschwertes und leichtes Leben macht nicht glücklich. Viel mehr kommt es darauf an, wie wir mit den harten Schicksalsschlägen und schwierigen Situationen, die im Leben immer wieder auf uns zu kommen, umgehen können. Es kommt darauf an, ob Du bereit bist wie Rowling weiter zu kämpfen. Diesen Schicksalsschlägen zu trotzen und dein Ziel zu verfolgen. Auch wenn Du vielleicht mehr tun musst als andere, wirst Du am Ende umso glücklicher mit Deinen Ergebnissen sein.

Erschaffe Dir Deine Realität!

Die meisten Menschen verbringen ihre Zeit damit, darüber nachzudenken, was sie alles nicht wollen, und sie wundern sich, warum es ihnen gesundheitlich nicht so gut geht, sie den falschen Job haben und ihnen so viel Unglück passiert. Dies ist eine sogenannte „Nicht wollen“ – Epidemie. Aber das gute ist, dass Du Dich aus dieser Epidemie befreien kannst, indem Du an das denkst und über das sprichst, was Du willst.

Lege also Dein Ziel fest. Lege Deine Träume fest und arbeite darauf hin. Überwinde die Steine, die Dir in den Weg gelegt werden. Mit einer positiven Einstellung zu Dir selbst und zu Deinen Fähigkeiten wirst Du genau diese Ziele erreichen können.

In dem Maße, wie wir nicht bewusst mit unseren Überzeugungen umgehen, entzieht sich die Realität unserer Kontrolle. Wenn wir nicht bewusst Schöpfer unserer Überzeugungen sind, dann übernimmt die Vergangenheit, die bisherigen Überzeugungen, die Gestaltung unserer Zukunft.

Lebe im Hier und jetzt. Vertraue auf dein Können. Werde Dir Deiner Stärken bewusst und fördere sie. Dann kannst Du all Deine Ziele erreichen, egal welche Hindernisse auf dem Weg zum Ziel liegen.

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Inhalte der Hypnose Ausbildung in Kiel

Inhalte der Hypnose Ausbildung in Kiel

Förderung unserer Hypnose Ausbildungen

Unsere Hypnose Ausbildungen werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit der Bildungsprämie finanziell gefördert. Und auch die IB.SH – Investitionsbank Schleswig-Holstein fördert unsere Ausbildungen. Außerdem können Bildungschecks bzw. Bildungsgutscheine aus unterschiedlichen Bundesländern eingesetzt werden.

Inhalte unsere Hypnose Ausbildung

In dieser Hypnose Ausbildung wirst Du die Kunst der Hypnose kennenlernen, indem Du Dir einen Überblick über die Techniken mehrerer Meisterhypnotiseure verschaffst, anfangend mit Milton Erickson Hypnosestil bis hin zu Gerge Estabrooks. Alle diese Techniken wirken aufgrund der Verbindung, die Du zum Unbewussten aufbaust – zu Deinem eigenen und zu dem Deiner Klienten. Das Geheimnis der positiven Wirkung von Hypnose liegt im Trancezustand begründet. Deshalb werden wir in dieser Hypnose-Ausbildung insbesondere auf die Hervorrufung von Phänomenen eingehen, die typisch für tiefe Trancezustände sind.

Die 7 Tage Hypnose Ausbildung wurde speziell für Teilnehmer konzipiert, die schon von Beginn ihrer Hypnose-Laufbahn an auf einem höchstmöglichem Niveau und mit umfassendsten Hypnose-Kenntnissen arbeiten möchten. Nach dieser Hypnose-Ausbildung wirst Du in der Lage sein, Deinen Klienten von dem Zustand, in dem die sich in diesem Augenblick befinden, in einen Zustand tiefer Trance bringen, weil Du einen sehr schnellen Rapport zu ihrem Unbewussten aufbauen kannst. Hauptziel diese Hypnose Ausbildung ist, Dir zu vermitteln, wie Du auf eine tiefergehende Weise mit Deinem eigenen Unbewussten und mit dem Unbewussten Deiner Klienten arbeiten kannst.

Einführung in die Hypnose

Am Anfang der Ausbildung dreht sich alles um die eigentliche Hypnose: Wie hypnotisiere ich andere Menschen? Wie fühlt sich Hypnose überhaupt an? Welche Sicherheitsvorkehrungen gilt es zu treffen?

  • Was ist Hypnose und wie funktioniert Hypnose? Hypnose wirklich verstehen!
  • Hypnose: Was ist möglich und was nicht?
  • Warum tiefe Hypnose wichtig ist oder doch nicht?
  • Tests der Hypnosetiefe
  • Convincer sicher anwenden
  • Gefahren der Hypnose für Patienten und Therapeuten
  • Tiefe Hypnose in Sekunden
  • Optimale Vorbereitung des Patienten auf die Behandlung
  • Trance Vertiefungstechniken
  • Trancetiefe regulieren
  • Pacing and Leading in der Hypnose
  • Suggestibilität testen

Arbeiten im Hypnose

Im zweiten Modul lernst Du, wie Du mit Hypnose arbeiten kannst. Du erhältst eine Einführung in die hohe Kunst der Hypnose und Suggestionen. Du lernst wie Du aus dem Stehgreif Suggestionen entwickeln und anwenden kannst.

  • Das große Problem der reinen Suggestions-Therapie
  • Strukturieren von Suggestionen
  • Geheimnis der Elman-Induktion
  • Ziele mit Klienten festlegen
  • Hypnose Sprache, Sprachmuster
  • Völlige Unabhängigkeit von Suggestions-Skripten
  • Blockaden lösen
  • Gewichtsreduktion
  • Raucherentwöhnung
  • Erfolgreich Anker setzen

Blitz- und Schnellhypnose

  • Blitz- & Schnellhypnose für Therapie & Demonstrationen
  • Blitzhypnose Induktion
  • Schnellhypnose und Blitzhypnose verstehen
  • Die Wirkung wie Schnellhypnose funktioniert verstehen, so dass Du diese frei variieren kannst.
  • Blitz und Schnellhypnose sicher beherrschen und anwenden
  • Hypnose zu jeder Zeit, an jedem Ort und unter allen Umständen

Regressionstherapie / Hypnoanalyse

  • Moderne Regression
  • Ideomotorik erfolgreich einsetzen
  • Time Line Therapie mit Hypnose
  • Hypnotisches Sprachmuster Training
  • Positive und Negative Suggestion
  • Wirkungssuggestionen selbst schreiben
  • Dave Elman Induktion
  • Entspannungsreisen in der Hypnose
  • Glaubenssätze ändern / löschen
  • Selbsthypnose

 

Warum willst Du Hypnose erlernen

Warum willst Du Hypnose erlernen

Warum willst Du Hypnose erlernen

Die Tür zum Erfolg in der Hypnose ist das Unbewusste. Dein Unbewusstes erhält nicht nur Informationen, die Deinem Bewusstsein nicht zugänglich sind, sondern steuert außerdem auch Empfindungen und Körperfunktionen. Durch Tranceerfahrungen und das Erlernen der Hypnose kannst Du die Fähigkeit entwickeln, Deinen eigenen Körper zu heilen, Deinen Geist auf Erfolg und Glück zu programmieren und Deine Klienten dazu anleiten, ihren Körper zu heilen. Wir erlangen und vermitteln also dadurch die Macht des Lernens und die Macht, unser Leben zu verändern.

Wenn Du bei Dir selbst hypnotische Phänomene hervorrufen kannst, beispielsweise Armkatalepsie, Entspannung größerer Muskelgruppen, Ganzkörperkatalepsie oder Somnambulismus, bist Du auch in der Lage, bei Dir selbst Veränderungen herbeizuführen, die heilend wirken. Wenn Du einen Tennisball halluzinieren kannst, kannst Du auch halluzinieren, dass ein kleiner Pac-Man durch Deinen Körper reist und Zellen oder Stoffe frißt, die Krankenheiten verursacht haben.

Falls Du unter starken Muskelschmerzen im Rücken leidest, kannst Du Dir vorstellen, was für eine Erleichterung es wäre, wenn Du Dich einfach hinsetzen und in Trance fällst oder Dich unter Anleitung eines Hypnotherapeuten sagen würdest: „Unbewusstes, heile die Muskeln in meinemRücken.“ Wenn Du gut mit Deinem Unbewussten kommunizieren kannst, bist Du zu so etwas in der Lage.

Mittlerweile findet die heilende Kraft der Hypnose von seiten der trationelle-allopathisch orientierten Schulmedizin in wachsenden Maße Anerkennung.

Außer der Heilung eröffnet das Unbewusste auch dem Lernen neue Möglichkeiten. Wenn Du etwas ohne Mühe lernen möchtest, kannst Du Deinem Unbewussten sagen: „Laß und das lernen.“, und es wird Dich darin unterstützen. Falls Du wegen einer geplanten Präsentation besorgt bist, kannst Du Deinem Unbewussten sagen: „Laß uns das so organisieren, dass es leicht und mühelos vonstatten geht.“ Dein Unbewusstes wird all dies für Dich tun.

Wir können in Trance auch die ganz reale Fähigkeit aktivieren, Veränderungen in unserem Leben herbeizuführen, zu heilen, was geheilt werden muss, Erkenntnisse zu bewahren, zu denen wir in der Vergangenheit gelangt sind, und neue neurologische Verbindungen herzustellen, die uns die Verwirklichung unserer Träume ermöglichen.

Aus all diesen Gründen lehre ich jedes Jahr hunderte von Menschen die Hypnose und Time-Line-Therapie.

Erfolg Hypnose Ausbildung in Kiel

Erfolg Hypnose Ausbildung in Kiel

Die Verbindung zwischen dem Unbewussten und dem Körper

Die Tür zum Erfolg in der Hypnose ist das Unbewusste. Dein Unbewusstes erhält nicht nur Informatinen, die Deinem Bewusstsein nicht zugänglich sind, sondern steuert außerdem auch Empfindungen und Körperfunktionen. einen Augenblick vor dem Lesen dieses Satzes warst Du Dir wahrscheinlich nicht der Empfindungen Deines Stuhls auf dem Du sitzt oder Deines Rückens gegen die Stuhllehne bewusst. Dein Körper elebt ununterbrochen Empfindungen, doch werden Dir die meisten davon gar nicht bewußt. abgesehen von der Bewältigung all dieser Empfindungen sorgt Dein Unbewusstes dafür, dass Dein Herz permanent schlägt, dass das Blut durch Deuen Körper fließt, dass Deine Verdauung funktioniert und dass Dein Lymphsystem seine Aufgabe erfüllt… und es läßt auch Deine Augenlieder zucken, ohne dass Dir dies bewusst wird.

Es ist schon erstaunlich, dass das Unbewusste all dies mit ungeheurer Präzision und Zuverläßigkeit leistet.

Hypnose ist ein veränderter Bewusstseinszustand, der vorwiegend mit Suggestion funktioniert!

In der Hypnose wird ähnlich „wie bei einer Meditation oder Autogenem Training“ das Unterbewusstsein angesprochen. Inzwiswchen gehen amerikanische Forscher davon aus, dass alle unserer Lebensvorgänge zu 95% durch das Unterbewusstsein gesteuert werden und nur 5 % durch den Willen beeinflusst.

Das Unterbewusstsein hat das Bestreben sein Wunschdenken zu verwirklichen. In dem hypnotischen Zustand gewinnt man das Unterbewusstsein als Partner und programmiert es mit positiven, ganz individuellen Suggestionen, die dann immer für sie abrufbereit sind und sich automatisch verwirklichen. Bei Verhaltensänderung ist die Hypnose mit die beste Methode.

Jeder Mensch geht mehrmals am Tag in Hypnose ohne es überhaupt zu bemerken. Wir verleben tagtäglich kurze Zeitspannen in einer leichten oder manchmal tiefen Trance. Wir hängen Tagträumen nach, starren Löcher in die Luft und manchmal, wenn wir bei einer Tätigkeit so in der Arbeit vertieft sdind, vergessen wir alles um uns herum. Wir vergessen teilweise, was wir gerade tun. Dieses Phänomen kennen wir z.B. beim Autofahren oder wen wir ein spannendes Buch lesen. Nach einer Autofahrt sind wir meist erstaunt, dass wir am Ziel angekommen sind, ohne zu wissen, wie wir eigentlich dorthin gelangt sind.

In der Hypnosetherapie werden solche Trance-Phasen gezielt herbeigeführt und dazu benutzt, verschiedenste Probleme zu lösen, neue Verhaltensweisen zu erlernen und Störungen zu beheben.