Was ist denn nun Mindprogramming und warum habe ich mich für diese Definition entschieden?

Nachdem wir geboren sind, müssen wir uns sehr viel Wissen und Kenntnis aneignen – alles, angefangen vom Laufen, Sprechen und selbstständigen Essen bis hin zum Fällen von Entscheidungen darüber, was wir mit dem Rest unseres Lebens anfangen wollen. Unser Gehirn ist schnell darin zu lernen, wie sich Verhalten automatisieren lässt, denn wir lernen durch Wiederholung. Wenn wir etwas oft genug tun, erhält es einen eigenen neuronalen Pfad im Gehirn. Jedes Neuron lernt – sich mit dem nächsten in der Reihe zu verbinden und das Verhalten wird festgelegt – Also Programme werden entwickelt. Das bedeutet natürlich nicht, dass es immer die richtige Verhaltensweise automatisiert.

Oft lernt unser Gehirn auch Dinge auf eine Art und Weise zu tun, die uns unglücklich macht oder sogar krank.

Wir sind sehr programmierbare Wesen – so unpopulär diese Idee auch immer noch in einigen Bereichen sein mag. Manche würden vielleicht denken, dass ich damit meine, dass wir wie Roboter sind und keine Entscheidungsmöglichkeit haben. Ich will aber damit sagen, dass wir uns in einem bestimmten Alter, durch äußere Einflüsse wie Erziehung, Medien, Kultur, Religion und bestimmte Erlebnisse, gewisse Verhaltensmuster, Glaubenssätze und Vorannahmen antrainiert haben oder programmiert worden sind. Aus heutiger Sicht kann dieses Verhaltensmuster für uns vielleicht unsinnig sein. Mit „Mindprogramming“ können wir bewusst mit bestimmten Verfahren diese Muster, unsere negativen Gefühle – wie z.B. Angst, Wut und Ärger Reprogrammieren.

Es ist uns möglich, einen bestimmten Gefühlszustand in einer bestimmten Situation von uns umzuprogrammieren, sodass wir dann sinnvoller agieren können, als Ärger oder Wut zu empfinden. Vor allem, wenn wir gar nicht wissen, warum wir uns eigentlich ärgern oder wütend werden. Das sind unbewusste Programme, die immer wieder passieren.

Wir sind in der Lage uns selbst programmieren zu können. Dies befähigt uns zum Meta-Programmieren – das bedeutet, dass wir Programme erstellen können, die von selbst ablaufen. Bewusst entwickelte, automatisierte Programme, die sich um langweilige, banale Aufgaben kümmern, durch die unser Bewusstsein Freiraum erhält, andere interessantere und kreativere Dinge zu tun.

Gleichzeitig, wenn wir Dinge automatisch tun, die wir nicht tun sollten – ob es sich um zu viel essen handelt, rauchen, Angst vor Fahrstühlen, der Welt da draußen oder depressiv zu werden – können wir uns selbst darauf programmieren, uns zu verändern. Das hat wirklich nichts mit einem Roboter zu tun. Das ist der Punkt, an dem Dein Geist frei wird.

 

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